Startseite     Forum     News     Lexikon     Fotogalerie     Gästebuch     Links     e-Mail     Impressum

Wörterbuch 0.92beta


Suche:    
  Treffer markieren
Einträge, die mit 'O' beginnen Druckvorschau
Wort Bedeutung
Ode Oden sind Gedichte, die sich durch Feierlichkeit und Erhabenheit auszeichnen. Eine Ode ist dadurch geprägt, dass sie ohne irgendeinen Reim ist. Es handelt sich um eine in Strophen gegliederte, lange Form des Gedichtes. Eine Ode kann einem festen Metrum folgen, dieses ist aber nicht zwingend notwendig. Zur Würde und Größe des in dieser Ode behandelten Themas passend, wird meist ein hoher, pathetischer Sprachstil verwendet. In der griechischen Antike wurde jegliche Lyrik, die man zur Begleitung von Musik vorgetragen hat, als Ode bezeichnet, also auch die Monodie und das Chorlied. Berühmte Oden Pindar: Epinikia (Oden auf Sieger der olympischen, pythischen, nemeischen und isthmischen Spiele) Friedrich Schiller: Ode an die Freude (diese reimt sich aber) Friedrich Gottlieb Klopstock: Ode auf den Zürchersee (http://hor.de/gedichte/friedrich_g_klopstock/der_zuerchersee.htm) John Keats: Ode to a Nightingale (http://www.john-keats.com/gedichte/ode_to_a_nightingale.htm) und Ode on a Grecian Urn
Programmierung © schreibstube, 2005